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12. September 2026 – Deutscher Recovery Walk in Düsseldorf
Der zweite Deutsche Recovery Walk findet am 12. September 2026 in Düsseldorf statt. Nach dem ersten Walk in Leipzig setzen Betroffene von Suchterkrankungen gemeinsam mit Angehörigen, Fachkräften und Unterstützer:innen ein Zeichen für Genesung, gesellschaftliche Teilhabe und gegen Stigmatisierung.
Organisiert wird die Veranstaltung vom gemeinnützigen Verein Recovery Deutschland e. V. in Kooperation mit dem Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW (FAS NRW). Ziel ist es, die Vielfalt von Genesungswegen sichtbar zu machen, zum offenen Austausch zu ermutigen und ein positives Bild von Recovery in der Öffentlichkeit zu vermitteln.
Der Recovery Walk ist Teil eines internationalen Formats und wird von einem Rahmenprogramm mit Austausch- und Gedenkmöglichkeiten begleitet. Weitere Details folgen noch.
Siehe auch: Recovery Deutschland


17. März 2026 – 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝘀𝗲𝗺𝗽𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘂𝗰𝗵𝘁𝗸𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗡𝗥𝗪
Die Suchtkooperation NRW hatte zu ihrem zweiten Jahresempfang ins Maxhaus Düsseldorf geladen.
Die Veranstaltung wurde von Matthias Heidmeier (Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen) mit einem herzlichen Grußwort eröffnet.
Daran schloss sich eine Gesprächsrunde mit Mitgliedern des 𝗕𝗲𝗶𝗿𝗮𝘁𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘂𝗰𝗵𝘁𝗸𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗡𝗥𝗪 an. Es wurde sowohl über niedrigschwellige Sucht- und Drogenpolitik, als auch über psychische Gesundheit bei Jugendlichen diskutiert. So wurde noch einmal deutlich, dass der Beirat die Perspektiven von Land, Kommunen, Trägern und Selbsthilfe erfolgreich zusammenbringt.
Als krönender Abschluss Abschließend begeisterte Yannis Krämer mit seinem Poetry-Slam-Beitrag aus der 𝗚𝗟Ü𝗫𝗫𝗜𝗡𝗔𝗟𝗘 𝟮𝟬𝟮𝟱 – einem Präventionsangebot der Landesfachstelle Glücksspielsucht der Suchtkooperation NRW.
Moderiert wurde der Abend durch den WDR-Journalist Ralph Erdenberger.
Der Abend klang in gemütlicher Atmosphäre aus und gab viele Möglichkeiten für Austausch, Kennenlernen und Netzwerken.
Vielen Dank auch an unseren geschätzten Kollegen Frank Happel, dass er in der Podiumsdiskussion die Position der Suchtselbsthilfe und sein Herzstück – die Partizipation Betroffener – vertreten konnte.
Es war ein wunderbarer Abend und ein spannender Austausch. Schön, dass wir vom FAS NRW mit dabei sein durften.
Siehe auch: Suchtkooperation NRW




(Bilddaten – © Ludolf Dahmen)
06. Februar 2026 – Unser Besuch im Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales
Es war dem Sprecher*innenkreis des FAS NRW eine besondere Ehre am 06. Februar 2026 zu einem Austausch mit Frau Hommel und Frau Blum vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales – Referat für Prävention, Psychische Gesundheit, Sucht (VB3) geladen worden zu sein.
Es fand ein guter, konstruktiver und sehr persönlicher Austausch über die Tätigkeit des FAS NRW in der Vergangenheit und Gegenwart statt und Pläne für die kommende Zeit angesprochen. So wurde auch das Ereignis des 25-jährigen Bestehen des FAS NRW und dem eng verbundenen Recovery Walk 2026 angesprochen, der in diesem Jahr in Düsseldorf stattfindet und maßgeblich vom FAS NRW unterstützt wird.
In diesem Rahmen, wurde Frank Happel durch Gudula Hommel persönlich für sein jahreslanges Engagement in Ehrenamt, der Leitung des Projekts ‚Partizipation Betroffener‘ aber auch seiner Tätigkeit als Referent in der Geschäftsstelle des FAS NRW gedankt und beschenkt.
Dies war eine der letzten offiziellen Veranstaltungen das FAS NRW in der Frank Happel als Referent für den FAS NRW unterwegs war. Er hat sich zum 31. Januar 2026 in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet und zum 01.02.2026 seine Aufgaben an Norbert Wiegand übergeben.
Wir danken dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales – Referat für Prävention, Psychische Gesundheit, Sucht (VB3) für diese herzliche Begegnung und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Außerdem danken wir Frank Happel für sein Engagement, seinen Mut und seine Cleverness, mit der er das Projekt ‚Partizipation Betroffener‘ und die Geschicke der Geschäftsstelle des FAS NRW gelenkt hat.

