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Verbandsübergreifendes Seminar für die Suchtselbsthilfe   Frauenwanderseminar "Mein Lebenselixier"   Wer wandert entfernt sich vom Alltag. Wir sind ...

Liebe Karin, liebe Ina,

nochmal ein ausdrückliches Danke an dich und Ina für das tolle Wanderseminar. Das war wirklich ein Geschenk: die tolle Unterbringung, die abwechslungsreichen, gut gewählten Wanderrouten. Aber auch die liebevoll gemachten Notizbücher, mit den Sprüchen zu Wasser, den Blumenbildern. Ihr habt euch auch im Detail sehr viel Mühe gegeben. Die Übungen in den Pausen. Lebenselixier, welch ein passender Name, denn das Seminar hallt nach. Auf jeden Fall empfinde ich Wasser, Bewegung in der Natur und das friedvolle Zusammensein mit Menschen als lebensbejahend und Leben kräftigen.

Heute auch als ein Ergebnis des Wanderns bin ich 8,5 Kilometern im Regen nach Hause gelaufen (auch durch die Natur), denn die öffentlichen Verkehrsmittel wurden bestreikt, das ist u.a. eine direkte Nachwirkung des Seminars denn "früher" wäre ich bei nassen Wetter nicht herausgegangen.

Auch vielen Dank an die Sponsoren dieses Seminars, das ich ahne es seine Wirkungen weiter entfaltet (Selbstbewusstsein z-B. eine solche Tour geschafft zu haben.

Danke auch an die Gruppe, die gut harmoniert hat, danke das wir uns Raum gegeben haben für unsere Individualität. Danke für die guten Gespräche.

Ich hoffe ihr bietet weiterhin solche Seminare an, denn sie sind wirklich wie ein Lebenselixier, kräftigend, lebensbejahend und sehr wohltuend.

mit besten Wünschen              Sylvia Massip Pozo

Liebe Karin, liebe Ina!

Vielen Dank für das tolle Wanderseminar. Ich könnte wieder Kraft und Energie für meine vielfältigen Aufgaben auftanken. Es war wirklich ein tolles Ambiente mit Schwimmbad, Sauna und allem drum und dran. Ich habe diesen Luxus sehr genossen. Zudem hatten wir eine super nette Gemeinschaft, bei der jeder jeden unterstützt hat und es zu guten Gesprächen kam. Besonders nett ist mir bei unseren Wanderungen aufgefallen, dass an anstrengenden Stellen nicht nur auf die Schwächeren gewartet wurde, sondern ihnen auch noch eine Pause gegönnt wurde. Hier gilt mein Dank besonders Ina, die z.B. durch den Bau eines Waldaltars oder anderer Übungen und interessanten Geschichten dafür gesorgt hat, dass es dabei den stärkeren Wanderern auch nicht langweilig würde. Alles in Allem ein sehr gelungenes Wochenende von dem ich noch lange zehren werde.

Herzlichen Dank Karin und Ina und macht weiter so                  Ute

Hallo Karin, hallo Ina,

es sind zwar schon einige Tage vergangen, ich komme aber erst jetzt dazu, mich für dieses schöne Wochenende zu bedanken.

Bei dir Karin, dass Du mich auf dieses Seminar aufmerksam gemacht hast und für Deine tolle Organisation.

Bei Dir Ina für die wundervolle Zeit, in der Du uns die Natur näher gebracht, Blumen, Bäume und Kräuter erklärt und uns zum Kosten aufgefordert hast.

Du hast uns angehalten auf uns und unsere Bedürfnisse zu achten.

Ihr zwei habt es fertiggebracht, uns an der langen Leine laufen zu lassen, aber da alles so spannend und harmonisch war, sind wir sehr zusammengerückt.

Ihr habt es geschafft, aus vielen einzelnen Frauen eine Gruppe zu formen, die sich gegenseitig vertraut und aufeinander Acht gibt.

Ich kann von mir sagen, ich habe die 2 ½ Tage so genossen, dass ich das Gefühl hatte, ich hätte 1 Woche Urlaub gehabt. Die Gespräche haben mir sehr gut getan und ich habe viele Anregungen bekommen.

Ich hoffe, dass es wirklich klappt und wir uns weiterhin ab und zu treffen, um zu wandern und aus auszutauschen .

Ganz liebe Grüße aus Essen                               Monika

 

 

Bericht über das Frauenseminar vom 11. und 12. Juli 2020 in Mülheim, Tagungshaus Wolfsburg

Mit Klick auf den Pfeil öffnet sich die pdf-Datei des Berichtes.

Rückmeldungen zum Frauenseminar von Teilnehmerinnen. Die Veröffentlichung erfolgt mit deren Zustimmung.

13.07.2020 Liebe Karin,
bin wieder gut zu Hause angekommen und heute hat der Alltag wieder Einzug gehalten.
Ich wollte nochmal Danke sagen für eure Mühe, die es uns ermöglicht hat so ein wunderbares Seminar zu erleben. Ina hat das ganz toll gemacht.
Danke auch an den FAS, der es uns ermöglicht an solchen Veranstaltungen teilzunehmen, die Frauen stärken und Selbstbewusstsein und Wertschätzung vermitteln.
Bis auf ein andermal
Herzliche Grüße  Elke

13.07.2020 Liebe Karin,

das Seminar hat mir sehr viel Input für die Fauenarbeit gebracht. Wir haben viele Anregungen und Informationen für die Krisenbewältigung (am Beispiel der Corona- Problematik) bekommen und mitnehmen können für die Arbeit mit den Frauen, aber natürlich auch für uns selbst. Das Seminar war trotz der Einschränkungen aufgrund der Hygiene- Maßnahmen toll organisiert, wir haben im Plenum und in Kleingruppen gearbeitet an der o.g. Problematik sowohl im Gespräch als auch kreativ- künstlerisch. Ich nehme viele Ideen und Input mit für die weitere Arbeit, und auch Energie und Motivation, die Dinge zusammen mit anderen Frauen zu bearbeiten. 

Hoffentlich kann Deine tolle Initiative so weitergehen, danke, dass wir trotz Corona zusammenkommen konnten. Wir haben uns sehr bemüht, die Vorgaben konsequent einzuhalten, was Dank Eurer guten Organisation deutlich besser geklappt hat als in den meisten alltäglichen Situationen im täglichen Leben. Also: bei dem Seminar war es eigentlich nicht möglich, sich mit dem Virus zu infizieren.

Vielen Dank für Deine viele Arbeit, die das Seminar erst ermöglicht hat. Hoffentlich können wir uns im nächsten Jahr in alter Frische wiedersehen.

Bleibt so wie Ihr seid, und vor allem gesund.

Alles Liebe  Iris

24.07.2020 liebe Karin,

Danke für dies Seminar. Es hat richtig gut getan! Es war ein Thema, das uns alle seit Monaten begleitet: In einer Krise stecken und eine Krise bewältigen – das ist nicht nur in Corona-zeiten ein Aspekt des Lebens. Ich fand es sehr interessant zu hören, wie andere mit Krisen umgehen, wie sich aus Krisen neue Perspektiven und Verhaltensweisen entwickeln, die eben nicht als Notlösungen gesehen werden, sondern als Bereicherung. Spannend war auch, das bei dem Treffen Frauen aus verschiedenen Verbänden und verschiedenen Orten zusammengekommen sind. So konnten wir individuelle Aspekte (Krisenkunst im eigenen Leben) und Gruppenthemen (Krisenkunst in der Suchtselbsthilfe) in den Blick nehmen.

Es war gut, dass wir in Frau Ina Rath eine kompetente Referentin hatten, die uns durch das Wochenende geleitet hat.

Die Wolfsburg bot uns Möglichkeiten auch in Corona-zeiten von einander entfernt und doch zusammen zu sitzen, die Abstandsregeln einzuhalten und uns innerlich nahe zu kommen.   

Danke, dass der Arbeitskreis „Frauen und Sucht im FAS NRW“ so eine inspirierende Veranstaltung möglich gemacht hat!

 Liebe Grüße Petra 

Frauen-Wanderseminar des BKE in Kooperation mit dem FAS NRW

Diese Veranstaltung kann durch die Unterstützung der Boesken-Stiftung und der Evangelischen Erwachsenenbildung für die Mitglieder und Interessentinnen der Suchtselbsthilfe NRW kostengünstig angeboten werden. Dadurch soll auch ein Betrag geleistet werden, die Frauenbildungsarbeit in der Suchtselbsthilfe NRW besonders zu unterstützen.

2. Arbeitstreffen des AK Frauen und Sucht im FAS NRW am 19. Oktober 2019

Das zweite Arbeitstreffen des AK Frauen und Sucht fand am 19. Oktober in den Räumen der Landeskoordinationsstelle Frauen und Sucht ,,Bella Donna" in Essen statt. Frauen der Guttempler, ALOS, ARWED und Kreuzbund nahmen daran teil. Absagen kamen wegen Krankheit und nicht vorhandener Bahnverbindung.

Den ersten Teil gestaltete Martina Tödte, Leiterin der Landeskoordinati-onsstelle, mit interessanten Ausführungen über ihre Arbeit, die der angeg-liederten Beratungsstelle, sowie mit Informationen aus der Landespolitik. Anschließend konnten wir die Räumlichkeiten der Beratungsstelle besichti-gen.

Hier auch noch ein Hinweis über eine neu gestaltete Webseite der Landes-koordinationsstelle, Wissensnetzwerk ,,Kinder in suchtbelasteten Familien" zu finden unter

www.w-kis.de

Es wurde aus den Verbänden berichtet, Seminare, Weiterbildung, Grup-penarbeit, Veränderungen, Mitgliederrückgang.

Rückblickend sprachen wir über unser Frauenseminar „ Ängste“, das all-gemein sehr gut angekommen und als interessant und nachhaltig bewer-tet wurde. Es gab einige gute Beispiele und Handlungsabläufe, die den Umgang mit Ängsten erleichtern und in der Gruppenarbeit angewendet werden können.

Ängste zulassen und als positives Wahnsignal verstehen, Informationen sammeln, Atemübungen, Meditation, lange Spaziergänge und das Ge-spräch suchen, sind nur einige davon.

Auch der Suchdruck war ein Thema. Skills, wie: viel trinken, Gummibän-der, Chili benutzen, aber auch mit Betroffenen offen darüber reden und die erlernten Methoden sammeln und anwenden.

Der Genderfachtag wurde verschiedentlich bewertet. Ich habe neues ge-hört, das hat mich nachdenklich gemacht, hat mir gut gefallen und leider am eigentlichen Thema vorbei.

Digitalisierung war eines der Themen des Arbeitstreffens, ihre Vor- und Nachteile. Da eine der anwesenden Frauen seit vielen Jahren eine Websei-te betreibt gab es Einiges an Infos, wie: Arbeitsaufwand, Pflege, Wichtig-keit vor Allem im ländlichen Bereich aber auch Vorsicht, denn nicht alle Nutzer sind von der Selbsthilfe.Ein weiteres Thema war die Angehörigenarbeit. Der Wunsch nach einem Fachtag zu dieser Arbeit wurde geäußert. Themen zu Genderfachtagen wurden zusammengetragen.

Die Frage, warum gibt es so wenige männliche Suchtberater, vor allem für Männer, wurde gestellt.

Was bedeutet es, Hormone und Medikamente zu nehmen, Wechseljahre, geschlechtliche Vielfalt und Sucht? Bisher gibt es keine Erfahrungswerte oder Forschung. Warum gibt es immer noch keine wirkliche Forschung, die sich mit Medikamenten für Frauen befasst?

Sucht, Frauen und Soziales haben in der Politik immer noch wenig Unters-tützung. Woran liegt das?

Immer wieder stellt sich die Frage, warum nehmen so wenige Frauen an den Arbeitstreffen des AK Frauen und Sucht teil. Liegt es an der Weiterlei-tung der Einladungen?

Daran, dass die engagierenden Frauen nicht jeden Termin wahrnehmen können, da sich diese mit anderen überschneiden. Weil kein Auto zur Ver-fügung steht, die Anreise an einem Samstag mit öffentlichen Verkehrsmit-teln ungünstig ist, ober das Interesse an der Frauenarbeit abgenommen hat?

Zuletzt sollten wir bei all unseren Überlegungen nicht vergessen, dass Frauen in der Suchtselbsthilfe auch berufstätig, Partnerrinnen, Mütter, Großmütter und pflegende Menschen sind.

Wir wären Dankbar für Informationen, Ideen, Wünsche von den Frauen-sprecherrinnen der Verbände, genauso von Gruppenleiterrinnen und der engagierten Frauen.

Unser Dank geht an Martina Tödte, die uns in jedem Jahr Räumlichkeiten und Unterstützung bietet, sowie allen teilnehmenden Frauen für ihr kom-men und ihre Mitarbeit.

Karin Oerschkes

Gabi Schuffenhauer Hempel

Planung 2020

Bericht vom diesjährigen Wochenendseminar am 18. und 19. Mai 2019 in „Die Wolfsburg" 45478 Mühlheim an der Ruhr

"Angst liegt nie in den Dingen selbst, sondern darin, wie man sie betrachtet"
Anthony de Mello 

Download: klick auf roten Pfeil 
 

Ergebnisse der Studie "Medikamentenabhängigkeit bei Frauen"

Sehr geehrte Teilnehmer*innen der Tagung 

im Nachgang unserer Tagung übersende ich Ihnen die Vortragsfolien sowie die Abschriften der Wandzeitungen der Thementische.

Ich bedanke mich herzlich für Ihr Interesse und Ihre wertvollen Beiträge. Die Ergebnisse werden wir weiter verarbeiten und bewegen.

Beste Grüße    Dr. Gabriele Klärs

- Vortrag Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, 21. März 2019, Essen "Pillen für Schwache oder schwach durch Pillen?" Prof. Dr. Gerd Glaeske SOCIUM, Universität Bremen                                     t3://file?uid=216

- Geschlechteraspekte in der Pharmakotherapie Petra A. Thürmann, Philipp Klee-Institut für Klinische Pharmakologie HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie, Universität Witten/Herdecke           t3://file?uid=217

- Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA Tagung: „Medikamentenabhängigkeit bei Frauen“, 21. März 2019 Plakate Themenbereich 1 bis 5                                                                                                    t3://file?uid=218

Frauenarbeitstag AK Frauen und Sucht im FAS NRW am 9. 3.2019

 Am 9.März fand der Arbeitstag des AK Frauen und Sucht in der Geschäftsstelle der
Landeskoordinationsstelle Frauen und Sucht ,, Bella Donna" in Essen statt.
Traditionell starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück um ins Gespräch und Kontakt zu
kommen. In diesem Jahr hatten sich Frauen der Guttempler, Kreuzbund, Freundeskreis, ARWED,
AlOS und SHG Wuppertal angemeldet.
Nach dem Frühstück sind wir mit einem Vortrag von Martina Tödte der Leiterin der Geschäftsstelle
in den Tag gestartet.
Die Beratungsstelle richtet sich seit 1992 mit allen Angeboten ausschließlich an Mädchen und
Frauen, an Frauen mit Kindern und Frauen in der Schwangerschaft.
Das Angebot ist breit gefächert, von dem Wunsch einer Entgiftung, Substitution oder Therapie, hin
zu Beratung des eigenen Suchtverhaltens, Hilfe bei Konflikten in Familie, Freundeskreis oder der
Nachbarschaft. Hilfestellungen zur Alltagsbewältigung, dem Umgang mit Behörden, Ärzten, sowie
Zusammenleben mit Kindern und, oder Partner / rinnen.
Das ist nur ein Teil der Angebote die ausschließlich von Frauen für Frauen geleistet werden.
Dazu kommt noch ein Netzwerk Frauen und Sucht, dass Frauenarbeitskreise miteinander
verknüpft.
Die Landesstelle arbeitet im Auftrag der Landesregierung NRW, dem Ministerium für Gesundheit,
Emanzipation, Pflege und Alter und ist somit auch nah an die Entschlüsse des
Gesundheitsministeriums geknüpft.
Die Ausführungen von Martina waren so interessant und spannend, dass sich die anwesenden
Frauen spontan zu einen 2. Arbeitstag im Herbst verabredet haben.
Am zweiten Teil des Tages wurden die Themen, Rückblick auf das letzte Jahr, Hinweise auf
Angebote, wie Frauenseminar, Genderfachtag und andere Aktionen bearbeitet.
Bei „Neues aus den Verbänden“ wurde ganz deutlich, dass sich viel bewegt, der Mitgliederschwund
überall ein großes Thema ist aber auch viele Aktionen und Projekte laufen, um dem entgegen zu
wirken.
Das Ziel ist eine bestmögliche Zufriedenheit und Vielfalt im Angebot der Suchtselbsthilfeverbände.
Seien es Schulungen für Gruppenleiter, Motivationskurse oder Supervisionen, das Angebot ist groß.
Es war ein sehr lebendiger, und von regem Austausch gezeichneter Tag und noch mal Dank an die
Frauen die dabei waren.
Ganz besonders freut es uns, dass wir noch einen 2. Arbeitstag anbietet können. Dieser wird am
19. Oktober in den Räumen der Landeskoordinationsstelle Frauen und Sucht Bella Donna
stattfinden.
Die Einladung dazu wird rechtzeitig versendet.
Wir freuen uns auf euch.
Karin Oerschkes
AK Frauen und Sucht FAS NRW

Frauen und Sucht – von Frauen für Frauen

Der Arbeitskreis Frauen und Sucht im Fachausschuss Suchtselbsthilfe Nordrhein-Westfalen ist ein Zusammenschluss von Frauenbeauftragten der Suchtselbsthilfe in NRW. Er wurde im November 2008 durch den Beschluss der Delegiertenversammlung gegründet um die  Weiterentwicklung  von frauenspezifischer Arbeit zu gestalten.

Die Ziele des Arbeitskreises sind:

  • die verbandsübergreifende Arbeit in Bezug auf die Frauen in den Verbänden zu stärken;
  • an dem Selbstverständnis der frauenspezifischen Arbeit innerhalb der Suchtselbsthilfe NRW zu arbeiten;
  • die Belange der Frauen innerhalb der Verbände der Suchtselbsthilfe zu erheben und in Vorlagen für die Vertretung gegenüber den politischen Gremien des Landes NRW zu erarbeiten (MAGS NRW), Ausschussarbeit usw.);
  • die Teilnahme am NRW Netzwerk Frauen und Sucht inhaltlich mitzugestalten;
  • an der Weiterentwicklung der Umsetzung der geschlechtergerechten Suchtpolitik im Bundesland NRW in Bezug auf die Suchtselbsthilfe mitzuwirken;
  • die Aus- und Weiterbildungssituation für die Frauen in den Verbänden zu verbessern;
  • Fachtagungen zum Thema Frauen und Sucht für die Suchtselbsthilfe zu organisieren;
  • Veröffentlichungen/Ausstellungen zum Thema Frauen und Sucht zu gestalten;
  • Frauen aus den verschiedenen Verbänden zwecks Mitarbeit bei speziellen Arbeitstreffen, zu Meinungsaustausch und Gestaltung des AK Frauen und Sucht im FAS NRW motivieren.

Frauenseminar des AK Frauen und Sucht im FAS NRW

26. - 27. Mai 2018, "Die Wolfsburg", Mühlheim/Ruhr

"Wenn du gut zu anderen bist, dann sei auch gut zu dir!"

Referentin Gabriele Ravenstein

Auch in diesem Jahr fand ein Wochenendseminar für Frauen aus den verschiedenen Verbänden statt. Das Thema drehte sich um das ,,GUT SEIN", zu anderen und zu sich selbst.

Kernfrage war, was bedeutet GUT SEIN ZU ANDEREN für mich?

Und was bedeutet GUT SEIN ZU MIR SELBST für mich?

In Gruppenarbeiten konnten die Frauen Erfahrungen zu den verschiedensten Fragen austauschen. Bin ich wirklich gut zu anderen? Welche Konflikte entstehen, denke ich zuerst an mich? Habe ich ein schlechtes Gewissen, kann ich mich abgrenzen? Ist das Verhältnis, gut zu anderen und gut zu mir zu sein, ausgewogen.

Es war eine spannende Entwicklung, wie diese Fragen ganz neue Erkenntnisse und perspektivische Änderungen mit sich brachten.

Mit immer neuen Arbeitsaufträgen hat es Frau Ravenstein geschafft, die Frauen zu einer interessierten, arbeitsfreudigen Gruppe zu formen.

Auch bei der Erstellung der Lebenspyramide wurden Fragen zu Sicherheitsbedürfnisse, Grundbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Selbstentwickelung und den Ich Bedürfnisse, immer wieder auf den Kopf gestellt.

Am Ende war für uns klar, das der Mut ein ganz wichtiger Motivator in unserem Leben ist. Mut anders zu denken, zu handeln , Entscheidungen zu treffen und Menschen so zu akzeptieren wie sie sind.

Vielen Dank an Frau Ravenstein für dieses tolle, aber auch arbeitsintensive Wochenende und an alle Frauen, die so super mitgemacht haben. Das Gefühl, das jede Frau mit neuen Erkenntnissen und zufrieden nach Hause geht, war echt.

Karin Oerschkes

Kontakt/Koordination:

Karin Oerschkes – Kreuzbund DV Essen

Karin Oerschkes

Kreuzbund DV Essen

vCard

Gabi Schuffenhauer-Hempel – ALOS Freundeskreise

Gabi Schuffenhauer-Hempel

ALOS Freundeskreise

vCard

Infos

Frauen & Sucht

„Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu.“

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Dokumente

Auf der 13. Delegiertenversammlung des FAS - NRW berichtete Henny Schallenberg mittels Powerpointpräsentation  über die Arbeit im AK Frauen und Sucht in 2012

 >> zur Präsentation PDF

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