Zusammenarbeit

In der Suchthilfe sind Vernetzung und Kooperation besonders wichtig:

  • Der FAS stimmt sich in Grundsatzfragen der Sucht- und Drogenpolitik des Landes NRW, die die Suchtselbsthilfe betreffen, regelmäßig mit dem zuständigen Gesundheitsministerium (Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW) ab. Ansprechpartner ist Ministerialrat Dirk Lesser,
    Referat AIDS, Sucht und Drogen.
  • Der FAS ist eng mit der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen verknüpft:  Im zuständigen Arbeitsausschuss Drogen und Sucht hat Frank Happel als Vertreter des FAS NRW Sitz und Stimme.
    Als Vertreter der Freien Wohlfahrtspflege ist Ralph Seiler (Vorsitzender des Arbeitsausschusses Drogen und Sucht der LAG FW) aktiv in den Sprecherkreis des FAS eingebunden.
  • Dadurch ist sowohl institutionell als auch auf der praktischen Ebene die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung von ehrenamtlich geleisteter Suchtselbsthilfe und hauptamtlichem Hilfesystem mit Beratungsstellen, Fachkliniken und komplementären Hilfen gewährleistet.

     

    Darüber hinaus gibt es Kooperation- und Vernetzungsstrukturen zu

    • den Krankenkassenverbänden
    • den Rentenversicherungsträgern
    • den Landschaftsverbänden
    • der Landespolitik, dem Landtag und speziell dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration
    • der Landesregierung (MGEPA, Justizministerium, Innenministerium)
    • Ärztekammer, Apothekerkammer usw.und der
    • Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS).
      www.dhs.de

     

    Im Bereich der Gesundheitsselbsthilfe kooperiert der Fachausschuss Suchtselbsthilfe mit