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ALV 2002
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Mit dieser Aktion möchte das Blaue Kreuz vom 13. Februar bis zum 30. März
2002 Menschen erreichen, die sich kritisch mit ihren Lebensgewohnheiten auseinandersetzen
wollen und offen sind für Wege, die Körper, Seele und Geist nähren.
Die Fastenzeit bietet Gelegenheit, "reinen Tisch" zu machen, z.B.
den Fernsehkonsum, das unkontrollierte Naschen von Süßigkeiten,
Computerspiele, Internetsurfen oder anderes kritisch unter die Lupe zu nehmen.
Teilnahmeprospekte, Arbeitshilfe sowie Stundenentwürfe für LehrerInnen
sind erhältlich über unsere Geschäftsstelle.
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Eindrücke aus der Fastenzeit
- Durchwegs positiv – der Einstieg war ab und zu nicht leicht, aber er ist machbar.
- In der Hektik des Alltages vergisst man oft die „guten Vorsätze“.
- Mein „Schweinehund“ hat’s in sich. So oft habe ich ihn noch nicht „besiegt“.
Ich will es schaffen.
- Bisher ziemlich kläglich gescheitert. Aber das kann sich ja durchaus ändern.
- Meine Sinne werden geschärft, fühle mich beschwingt.
- Jesus sei’s gedankt, dass er solche Unternehmungen reichlich segnet mit Frische, Kraft, Freude u.u.u.
- Nach Ablauf der halben Fastenzeit kommt das Glücksgefühl auf, den Schweinehund besiegt zu haben, jedoch wird die Endetappe wieder anstrengend.
- In den bisherigen von mir mitgemachten Aktionen habe ich schnell gemerkt, wie gut geänderte Verhaltensweisen mir tun können. Ich hoffe, dass jedes Jahr wieder etwas neues Positives auf diese Art erlernt werden kann!
- Es ist jedes Mal auch mit Kampf verbunden, doch ich will - im Namen Jesu.
- Es hat mir die letzten Male gut gefallen. Ich habe mich stärker und freier gefühlt. Besser wären Menschen in meiner Nähe, die zu dieser Zeit auch fasten.
- In der Anfangszeit (ich habe 10 Tage gefastet – ohne feste Nahrung) war es schwer. Dann war ‚essen’ kein Thema mehr. Ich fühlte mich danach besonders psychisch leichter.
- Ich kann auch ohne viel Naschen glücklich sein. Es macht stark, den inneren Schweinehund zu bekämpfen.
- Im letzten Jahr habe ich auf Computerspiele verzichtet. Das ist mir gelungen. Jesus ist Boss! Es kam jedoch eine neue Abhängigkeit zum Vorschein (krank machende Beziehungen). Darauf verzichte ich jetzt.
- Allzu eingefahrene Gleise verlassen schenkt ein beglückendes Gefühl von Freiheit. Danke für Ihre Denkanstöße!
- Mit Gottes Hilfe kann man auf vieles verzichten, was nicht Not tut. Der Herr Jesus gibt die Kraft dazu. Bin ‚Gott sei Dank’ nie Alkoholiker gewesen.
- Erleichterung an Körper und Seele, geistige Wachheit und mehr Aufmerksamkeit für Körper, Geist und Seele.
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