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Einladung des AK Frauen und Sucht zum nächsten Treffen am 19.10.2019 in Essen

Planung 2020

Bericht vom diesjährigen Wochenendseminar am 18. und 19. Mai 2019 in „Die Wolfsburg" 45478 Mühlheim an der Ruhr

"Angst liegt nie in den Dingen selbst, sondern darin, wie man sie betrachtet"
Anthony de Mello 

Download: klick auf roten Pfeil 
 

Ergebnisse der Studie "Medikamentenabhängigkeit bei Frauen"

Sehr geehrte Teilnehmer*innen der Tagung 

im Nachgang unserer Tagung übersende ich Ihnen die Vortragsfolien sowie die Abschriften der Wandzeitungen der Thementische.

Ich bedanke mich herzlich für Ihr Interesse und Ihre wertvollen Beiträge. Die Ergebnisse werden wir weiter verarbeiten und bewegen.

Beste Grüße    Dr. Gabriele Klärs

- Vortrag Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, 21. März 2019, Essen "Pillen für Schwache oder schwach durch Pillen?" Prof. Dr. Gerd Glaeske SOCIUM, Universität Bremen                                     t3://file?uid=216

- Geschlechteraspekte in der Pharmakotherapie Petra A. Thürmann, Philipp Klee-Institut für Klinische Pharmakologie HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal Lehrstuhl für Klinische Pharmakologie, Universität Witten/Herdecke           t3://file?uid=217

- Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA Tagung: „Medikamentenabhängigkeit bei Frauen“, 21. März 2019 Plakate Themenbereich 1 bis 5                                                                                                    t3://file?uid=218

Frauenarbeitstag AK Frauen und Sucht im FAS NRW am 9. 3.2019

 Am 9.März fand der Arbeitstag des AK Frauen und Sucht in der Geschäftsstelle der
Landeskoordinationsstelle Frauen und Sucht ,, Bella Donna" in Essen statt.
Traditionell starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück um ins Gespräch und Kontakt zu
kommen. In diesem Jahr hatten sich Frauen der Guttempler, Kreuzbund, Freundeskreis, ARWED,
AlOS und SHG Wuppertal angemeldet.
Nach dem Frühstück sind wir mit einem Vortrag von Martina Tödte der Leiterin der Geschäftsstelle
in den Tag gestartet.
Die Beratungsstelle richtet sich seit 1992 mit allen Angeboten ausschließlich an Mädchen und
Frauen, an Frauen mit Kindern und Frauen in der Schwangerschaft.
Das Angebot ist breit gefächert, von dem Wunsch einer Entgiftung, Substitution oder Therapie, hin
zu Beratung des eigenen Suchtverhaltens, Hilfe bei Konflikten in Familie, Freundeskreis oder der
Nachbarschaft. Hilfestellungen zur Alltagsbewältigung, dem Umgang mit Behörden, Ärzten, sowie
Zusammenleben mit Kindern und, oder Partner / rinnen.
Das ist nur ein Teil der Angebote die ausschließlich von Frauen für Frauen geleistet werden.
Dazu kommt noch ein Netzwerk Frauen und Sucht, dass Frauenarbeitskreise miteinander
verknüpft.
Die Landesstelle arbeitet im Auftrag der Landesregierung NRW, dem Ministerium für Gesundheit,
Emanzipation, Pflege und Alter und ist somit auch nah an die Entschlüsse des
Gesundheitsministeriums geknüpft.
Die Ausführungen von Martina waren so interessant und spannend, dass sich die anwesenden
Frauen spontan zu einen 2. Arbeitstag im Herbst verabredet haben.
Am zweiten Teil des Tages wurden die Themen, Rückblick auf das letzte Jahr, Hinweise auf
Angebote, wie Frauenseminar, Genderfachtag und andere Aktionen bearbeitet.
Bei „Neues aus den Verbänden“ wurde ganz deutlich, dass sich viel bewegt, der Mitgliederschwund
überall ein großes Thema ist aber auch viele Aktionen und Projekte laufen, um dem entgegen zu
wirken.
Das Ziel ist eine bestmögliche Zufriedenheit und Vielfalt im Angebot der Suchtselbsthilfeverbände.
Seien es Schulungen für Gruppenleiter, Motivationskurse oder Supervisionen, das Angebot ist groß.
Es war ein sehr lebendiger, und von regem Austausch gezeichneter Tag und noch mal Dank an die
Frauen die dabei waren.
Ganz besonders freut es uns, dass wir noch einen 2. Arbeitstag anbietet können. Dieser wird am
19. Oktober in den Räumen der Landeskoordinationsstelle Frauen und Sucht Bella Donna
stattfinden.
Die Einladung dazu wird rechtzeitig versendet.
Wir freuen uns auf euch.
Karin Oerschkes
AK Frauen und Sucht FAS NRW

Frauen und Sucht – von Frauen für Frauen

Der Arbeitskreis Frauen und Sucht im Fachausschuss Suchtselbsthilfe Nordrhein-Westfalen ist ein Zusammenschluss von Frauenbeauftragten der Suchtselbsthilfe in NRW. Er wurde im November 2008 durch den Beschluss der Delegiertenversammlung gegründet um die  Weiterentwicklung  von frauenspezifischer Arbeit zu gestalten.

Die Ziele des Arbeitskreises sind:

  • die verbandsübergreifende Arbeit in Bezug auf die Frauen in den Verbänden zu stärken;
  • an dem Selbstverständnis der frauenspezifischen Arbeit innerhalb der Suchtselbsthilfe NRW zu arbeiten;
  • die Belange der Frauen innerhalb der Verbände der Suchtselbsthilfe zu erheben und in Vorlagen für die Vertretung gegenüber den politischen Gremien des Landes NRW zu erarbeiten (MAGS NRW), Ausschussarbeit usw.);
  • die Teilnahme am NRW Netzwerk Frauen und Sucht inhaltlich mitzugestalten;
  • an der Weiterentwicklung der Umsetzung der geschlechtergerechten Suchtpolitik im Bundesland NRW in Bezug auf die Suchtselbsthilfe mitzuwirken;
  • die Aus- und Weiterbildungssituation für die Frauen in den Verbänden zu verbessern;
  • Fachtagungen zum Thema Frauen und Sucht für die Suchtselbsthilfe zu organisieren;
  • Veröffentlichungen/Ausstellungen zum Thema Frauen und Sucht zu gestalten;
  • Frauen aus den verschiedenen Verbänden zwecks Mitarbeit bei speziellen Arbeitstreffen, zu Meinungsaustausch und Gestaltung des AK Frauen und Sucht im FAS NRW motivieren.

Frauenseminar des AK Frauen und Sucht im FAS NRW

26. - 27. Mai 2018, "Die Wolfsburg", Mühlheim/Ruhr

"Wenn du gut zu anderen bist, dann sei auch gut zu dir!"

Referentin Gabriele Ravenstein

Auch in diesem Jahr fand ein Wochenendseminar für Frauen aus den verschiedenen Verbänden statt. Das Thema drehte sich um das ,,GUT SEIN", zu anderen und zu sich selbst.

Kernfrage war, was bedeutet GUT SEIN ZU ANDEREN für mich?

Und was bedeutet GUT SEIN ZU MIR SELBST für mich?

In Gruppenarbeiten konnten die Frauen Erfahrungen zu den verschiedensten Fragen austauschen. Bin ich wirklich gut zu anderen? Welche Konflikte entstehen, denke ich zuerst an mich? Habe ich ein schlechtes Gewissen, kann ich mich abgrenzen? Ist das Verhältnis, gut zu anderen und gut zu mir zu sein, ausgewogen.

Es war eine spannende Entwicklung, wie diese Fragen ganz neue Erkenntnisse und perspektivische Änderungen mit sich brachten.

Mit immer neuen Arbeitsaufträgen hat es Frau Ravenstein geschafft, die Frauen zu einer interessierten, arbeitsfreudigen Gruppe zu formen.

Auch bei der Erstellung der Lebenspyramide wurden Fragen zu Sicherheitsbedürfnisse, Grundbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Selbstentwickelung und den Ich Bedürfnisse, immer wieder auf den Kopf gestellt.

Am Ende war für uns klar, das der Mut ein ganz wichtiger Motivator in unserem Leben ist. Mut anders zu denken, zu handeln , Entscheidungen zu treffen und Menschen so zu akzeptieren wie sie sind.

Vielen Dank an Frau Ravenstein für dieses tolle, aber auch arbeitsintensive Wochenende und an alle Frauen, die so super mitgemacht haben. Das Gefühl, das jede Frau mit neuen Erkenntnissen und zufrieden nach Hause geht, war echt.

Karin Oerschkes

Kontakt/Koordination:

Karin Oerschkes – Kreuzbund DV Essen

Karin Oerschkes

Kreuzbund DV Essen

vCard

Gabi Schuffenhauer-Hempel – ALOS Freundeskreise

Gabi Schuffenhauer-Hempel

ALOS Freundeskreise

vCard

Infos

Frauen & Sucht

„Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu.“

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Dokumente

Auf der 13. Delegiertenversammlung des FAS - NRW berichtete Henny Schallenberg mittels Powerpointpräsentation  über die Arbeit im AK Frauen und Sucht in 2012

 >> zur Präsentation PDF

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